First Slide

Zelle 25

reale Politstory

Wie soll sich ein 69-jähriger gescheiterter Unternehmer wehren, wenn ihm durch unterlassene Behördenaufsicht die ganze Existenz vernichtet wird

Second Slide

134 Seiten

ein wahrer Wirtschaftskrimi

Wie kann man sich wehren, wenn man 13 Jahre lang immer wieder zugesichert bekommt, dass man im Recht sei?

Third Slide

Zelle 25

Realty Polit/Crime Story

Während sich Verlage mit astronomischen Summen um die Memoiren korrupter Politiker oder oft geistloser Sportler raufen, interessieren sie sich nicht für gescheiterte Existenzen.

Kapitelübersichten

Vorwort

Wie soll sich ein 69-jähriger gescheiterter Unternehmer wehren, wenn ihm durch unterlassene Behördenaufsicht die ganze Existenz vernichtet wird.

Opa im Knast

Weil ich meine Strafe wegen Beleidigung eines Bankdirektors nicht bezahlen konnte, wurde ich mit 69 Jahren in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Damals Nazis

enn Kinder – kaum der Pubertät entronnen –bereits Staatsbeamte werden, die bis zum Lebensende versorgt sind, ist Leistung nicht gefragt.

Knast-Kollegen

Fast unauffällig gesellte sich das „Bleichgesicht“ an meine Seite. „Opa, wie oft warst du schon im Knast?“

Geld kennt kein Gesetz

Mit dem Kriegsende lag die Großindustrie in der Agonie. Die paar Kriegsgewinnler, die Waren und Investitionsgüter gehortet hatten, waren in der Minderheit und damit nicht entscheidend.

Erstickende Atmosphäre bei Gericht

Um den unerfahrenen und unbelasteten Leser in das Fluidum einer Gerichtsverhandlung einzustimmen, skizziere ich kurz mein letztes Verfahren, das mir den Knastaufenthalt einbrachte.

Raiffeisen und die Pervertierung seiner Idee

Wenn ich den Rest der Verhandlung weiter erzähle, so möchte ich dem unbefangenen Leser beweisen, wie die geniale Idee eines Raiffeisen in ein korruptes Syndikat amerikanischer Prägung umgemünzt wurde.

Das große Fischsterben

Als junger Wissenschaftler arbeitete ich in einem Chemiekonzern. Auch dort war nicht alles Gold, was glänzte.

Der Sturz ins Nichts

Resigniert zog ich ab. Dieses Erlebnis beschäftigte mich Tage und Nächte. Ein Wohlstandsstaat frisst seine eigenen Kinder und kümmert sich heuchlerisch um das soziale Gefälle der Entwicklungsländer.

Ein Brief

Was will dieser Brief: Selbst in der düstersten Arrestzelle kann man nach außen Humor ausstrahlen.

Beispiele aus dem Buch

Wie soll sich ein 69-jähriger gescheiterter Unternehmer wehren, wenn ihm durch unterlassene Behördenaufsicht die ganze Existenz vernichtet wird, wenn 4,5 Millionen Deutsche Mark in einer Stunde buchstäblich den Bach hinuntergehen, die ganze Familie über Nacht verarmt und obdachlos dasteht, Freunde zu Feinden werden, Nachbarn zu misstrauischen Fremden?

Als Opa das erste Mal im Knast war

Weil ich meine Strafe wegen Beleidigung eines Bankdirektors nicht bezahlen konnte, wurde ich mit 69 Jahren in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert und wie ein Verbrecher hinter Gitter gesetzt. Ich hatte nun Zeit, sehr viel Zeit, um über die Schwere meines „Verbrechens“ nachzudenken. Es war eine unverzeihliche Majestätsbeleidigung gewesen, die ich meinem ehemaligen Geldgeber an den Kopf geworfen hatte. Vollkommen „unberechtigt“ bediente ich mich einiger Kraftausdrücke wie „Kredithai“, „Halsabschneider“ usw.

Ein gewöhnlicher Geschäftspartner hätte diese bitteren Pillen vielleicht geschluckt und darüber nachgedacht, ob darin ein Funken Wahrheit beinhaltet sein könnte. Ein erfolgreicher Senkrechtstarter und hoch angesehener Kommunalpolitiker jedoch kann diese Schmähungen und Rufschädigungen nicht hinnehmen! Als Rufschädigung konnte es eigentlich nicht gewertet werden, denn mein Brief war nur eine interne Angelegenheit.

Früher wäre eine so unbedeutende Lappalie bei einem Sühneversuch im Bürgermeisteramt unbürokratisch erledigt worden. Heute gehört zur Grundausrüstung eines Erfolgsmenschen ein cleverer Anwalt, der mit juristischer Raffinesse die Sache aufbauscht, aus einer Mücke einen Elefanten macht und in komplizierten Gerichtsverfahren eine Lawine von Prozesskosten heraufbeschwört, an denen er hochprozentig beteiligt ist. Ein befreundeter Geschäftsmann, der sein Vermögen am Rande der Kriminalität zusammengerafft hat, sagte mir einmal: „Mit einem raffinierten Anwalt kannst du alle Gesetze durchlöchern!“ Im Klartext heißt das, dass in unserer modernen Gesellschaft Moral und Menschenwürde letztlich verpönt sind! Recht und Erfolg bekommt nur der, der sich im Dschungel der Paragrafen durchboxt! Damit spreche ich die große Diskrepanz zwischen Naturrecht und juristischem Recht an. Selbst bedeutende Juristen streiten sich seit Generationen darüber, welche Rechtsform besser ist.

Das Naturrecht ist die älteste Form der Rechtsprechung. Seit Menschen in Gemeinschaften zusammenleben, ist Schlichten und Richten ein Gebot der Gemeinschaft. Die Naturvölker übertrugen diese wichtige Funktion ihren fähigsten Männern, den „Ältesten“, den Häuptlingen und den Stammesfürsten. Die innige Verbindung zwischen Mensch und Natur, getragen vom Glauben an überirdische Kräfte, gaben ein feines Gespür für Gut und Böse. In allen Kulturen galt es zunächst als Selbstverständlichkeit, dass die Weltordnung und somit die Regeln des menschlichen Zusammenlebens von einem Gott oder von mehreren Göttern stammen.

Damals Nazis, heute im Dienst der Bundesrepublik

Mit dieser Begebenheit berühre ich eine Schwachstelle des preußisch getrimmten Beamtenstaates, der als vorbildliche Demokratie gehandelt wird und in Wirklichkeit die Folterkammer des Bürgers ist. Die Charakteristika des preußischen Beamten – ich glaube vom „Alten Fritz“ geprägt – waren: sparsam, fleißig, ehrlich und „Diener des Staates“, also des Bürgers. Diese edlen Tugenden scheinen umgepolt in Untugenden. Der Beamte wurde zum größten Verschwender von Staatsgeldern; wer in fremdem Geld schwimmt, denkt auch an sich und ist anfällig für Korruption. Der frühere sprichwörtliche Fleiß von Beamten wurde kompensiert mit einer Masseninvasion von neuen Aspiranten. Jede Abteilung baute einen Wasserkopf auf, um „alte Hasen“ in die höchsten Gehaltsstufen zu befördern, wo Arbeit verpönt ist.
Wenn Kinder – kaum der Pubertät entronnen –bereits Staatsbeamte werden, die bis zum Lebensende versorgt sind, ist Leistung nicht gefragt. Hier geht es dann nur um gute Examina, um in den oberen Gehaltsstufen in der Lethargie des Wartens auf weitere Beförderung und in Ruhe sorglos zu leben. Als man den obersten Beamten des Staates seinerzeit fragte, warum er all die hochkarätigen Nazis nicht nur in den Ämtern beließ, sondern sie noch einige Dienstgrade hochwürdigte, antwortete Adenauer lapidar: „Mit Pimpfen und Stümpern kann man keinen Staat regieren und kein Militär aufbauen.“ Für sich nahm der erste Kanzler in Anspruch, dass er als abgesetzter Bürgermeister rehabilitiert und zu höchsten Würden hochgehievt wurde. Für die Nazigegner, für die Naziverfolgten war es ein Schlag ins Gesicht, die katholische Kirche tat das ihre. Sie stellte den brutalsten Naziverbrechern einen Persilschein aus; auch ihr war das Wohlergehen ihrer einstigen Peiniger wichtiger als die paar Prozent Nazigegner.

In heuchlerischer Weise wurden ein paar ehrliche Nazis, die zu ihrer Vergangenheit standen, zum Prügelknaben der Vergangenheit gestempelt, gequält, geknebelt und eingesperrt. Während die brutalsten, charakterlosesten und feigsten Funktionäre die Schaltstellen der Nation beherrschten und in kameradschaftlichster Weise ihre Gesinnungsgenossen von einst um sich scharten, ließ man die deutschen Nazigegner als Abfallprodukt des Dritten Reiches im Abseits stehen. Sie waren ja qualitativ minderwertig, weil sie in der Hitlerära aus dem Beruf geworfen worden waren und auch nicht über die Arroganz ehemaliger Funktionäre verfügten.

Ich möchte mich nur zum Sprecher der unbekannten, der kleinen, der unbedeutenden Nazigegner machen; in diesem niederträchtigen Fall spannt sich der Bogen sogar über die prominenten Persönlichkeiten wie Martin Niemöller, Bischof Sproll und Pfarrer Satzger. Letztere wurden zwar mit scheinheiligen Phrasen überschüttet; die ihnen ihrer großen Verdienste wegen zustehenden Ämter blieben ihnen jedoch vorenthalten. Die Nachkriegszeit brauchte ja keine aufrechten Männer, sie brauchte Diplomaten, Heuchler, die es verstanden, vom Dritten Reich lückenlos zum Geldadel ehemaliger Rüstungsbetriebe überzugleiten.

Schicksale der „Knast-Kollegen“

Fast unauffällig gesellte sich das „Bleichgesicht“ an meine Seite. „Opa, wie oft warst du schon im Knast?“ Er schaute verständnislos, als ich ihm wahrheitsgemäß sagte, dass es das erste Mal wäre. „Du musst aber schon viel auf dem Kerbholz haben, wenn du gleich auf Anhieb 3 Jahre und 2 Monate Knast bekommst“, bohrte ich neugierig weiter. „Neunundvierzig Autoaufbrüche, neunundvierzig Radios gestohlen!“, kam die Antwort ungeschminkt. „Dann hast du es ja berufsmäßig getrieben“, warf ich eiskalt ein. So schlimm wäre es auch wieder nicht gewesen, beschönigte er seine Delikte. Wie so oft spürte ich auch hier, dass baumlange Kerle mit ihrer psychischen Entwicklung weit hinter der körperlichen Reife zurückgeblieben waren. Und so sprudelte seine Vergangenheit wie ein Bergquell aus ihm heraus. Reines Wasser aus dem Urgestein des Lebens ergoss sich im Sumpf des Wohlstands. Berufstätige Eltern verwöhnten ihn mit allem Komfort. Materielle Dinge ersetzten Liebe, Verständnis und Zuneigung.

Sensibel, empfindsam war er dem Leistungsdruck der Höheren Schule nicht gewachsen. Als Versager gebrandmarkt ging er von der Schule ab, verließ er das Elternhaus. Zu spät merkte er, dass es ohne finanzielle Mittel nicht geht. Sein Trotzgefühl versperrte eine Rückkehr ins Elternhaus. Vergebens suchte er nach einem Ausbildungsplatz. Gelegenheitsarbeiten reichten nicht für den Unterhalt und für die aufwendigen Discoabende. Eine erfahrene Diebesbande nahm ihn auf, wo er seine Geschicklichkeit und seinen Mut beweisen konnte. Hehler gaben ihm Geld, Anerkennung und Selbstachtung. Das ging mehr als ein Jahr gut. Er lernte ein Mädchen kennen, dem er alles beichtete und das Verständnis für ihn aufbrachte. Sogar die Eltern seiner Freundin überwanden alle Vorurteile. Sie verschafften ihm einen Arbeitsplatz in der Firma seines zukünftigen Schwiegervaters. Dem jungen Hobby-Tüftler lag die Arbeit in einem feinmechanischen Elektrobetrieb. Als Werkmeister dieses Betriebes gab ihm sein Schwiegervater nicht nur privat, sondern auch beruflich Starthilfe. Vergessen war die jugendliche Dummheit. Unter dem Mantel der Verschwiegenheit blieb das Vergehen ungesühnt im Dunkel der Vergangenheit.

Ohne Lehre arbeitete er sich im Betrieb hoch bis zum Kontrolleur, er überwachte die Produkte von vierzig Arbeiterinnen. Dementsprechend war auch sein Verdienst. Mit 2.500 Mark monatlich netto ließ es sich gut leben. Als tüchtige Persönlichkeit wurde er in der neuen Verwandtschaft herumgereicht, die Hochzeit war nach einer aufwendigen Verlobung eingeplant.

Wie so oft im Leben bleibt eitel Freude selten ungetrübt. Ein Brief von der Staatsanwaltschaft Memmingen zerstörte alle Zukunftsträume. Dunkle Wölkchen der Vergangenheit brauten sich zu einem Gewitter zusammen. Strafanzeigen
wegen Sachbeschädigung, Diebstahls, Hehlerei usw. bauschten die Delikte von einst zu Kardinalverbrechen auf. Entsprechend hart war auch das Strafmaß.

Wähle ein Kapitel

  • Als Opa das erste Mal im Knast war

    - Weil ich meine Strafe wegen Beleidigung [...]
  • Damals Nazis, heute im Dienst der Bundesrepublik

    - Mit dieser Begebenheit berühre ich eine Schwachstelle [...]
  • Schicksale der „Knast-Kollegen“

    - Fast unauffällig gesellte sich das „Bleichgesicht“ [...]

Endlich eine wahre Geschichte lesen?
Bestellen Sie noch jetzt einen realen Politkrimi!

Unternehmertum und Willkür in der Zeit nach dem Krieg.

bestellen

Kapitelübersichten

Was ist zu tun, wenn man als 69-jähriger Unternehmer und bis dato unbescholten plötzlich vor Gericht steht, des Diebstahls beschuldigt wird und in den Knast wandert? Man kann nicht mit einem Plakat durch Dorf und Stadt ziehen, um seine Unschuld zu beteuern. Aber man kann ein Buch schreiben, das den Hergang verständlich macht und die Hintergründe beleuchtet.

Vorwort

Wie soll sich ein 69-jähriger gescheiterter Unternehmer wehren, wenn ihm durch unterlassene Behördenaufsicht die ganze Existenz vernichtet wird, wenn 4,5 Millionen Deutsche Mark in einer Stunde buchstäblich den Bach hinuntergehen, die ganze Familie über Nacht verarmt und obdachlos dasteht, Freunde zu Feinden werden, Nachbarn zu misstrauischen Fremden?

Als Opa das erste Mal im Knast war

Weil ich meine Strafe wegen Beleidigung eines Bankdirektors nicht bezahlen konnte, wurde ich mit 69 Jahren in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert und wie ein Verbrecher hinter Gitter gesetzt. Ich hatte nun Zeit, sehr viel Zeit, um über die Schwere meines „Verbrechens“ nachzudenken.

Damals Nazis, heute im Dienst der Bundesrepublik

Mit dieser Begebenheit berühre ich eine Schwachstelle des preußisch getrimmten Beamtenstaates, der als vorbildliche Demokratie gehandelt wird und in Wirklichkeit die Folterkammer des Bürgers ist.

Schicksale der „Knast-Kollegen“

Fast unauffällig gesellte sich das „Bleichgesicht“ an meine Seite. „Opa, wie oft warst du schon im Knast?“ Er schaute verständnislos, als ich ihm wahrheitsgemäß sagte, dass es das erste Mal wäre.

Geld kennt kein Gesetz: Unternehmertum der Nachkriegszeit

Mit dem Kriegsende lag die Großindustrie in der Agonie. Die paar Kriegsgewinnler, die Waren und Investitionsgüter gehortet hatten, waren in der Minderheit und damit nicht entscheidend. Es gab keine Arbeitsplätze.

Erstickende Atmosphäre bei Gericht

Um den unerfahrenen und unbelasteten Leser in das Fluidum einer Gerichtsverhandlung einzustimmen, skizziere ich kurz mein letztes Verfahren, das mir den Knastaufenthalt einbrachte. Die Anklage lautete „Diebstahl, Verleumdung, Beleidigung“.

Raiffeisen und die Pervertierung seiner Idee

Wenn ich den Rest der Verhandlung weiter erzähle, so möchte ich dem unbefangenen Leser beweisen, wie die geniale Idee eines Raiffeisen in ein korruptes Syndikat amerikanischer Prägung umgemünzt wurde.

Das große Fischsterben und gleichgültige Behörden

Als junger Wissenschaftler arbeitete ich in einem Chemiekonzern. Auch dort war nicht alles Gold, was glänzte. Nicht die Wissenschaft, sondern der merkantile Erfolg, das Kapital beherrschte diese Welt.

Der Sturz ins Nichts

Resigniert zog ich ab. Dieses Erlebnis beschäftigte mich Tage und Nächte. Ein Wohlstandsstaat frisst seine eigenen Kinder und kümmert sich heuchlerisch um das soziale Gefälle der Entwicklungsländer.

Ein Brief

Was will dieser Brief: Selbst in der düstersten Arrestzelle kann man nach außen Humor ausstrahlen, auch wenn der eigene Gemütszustand dem Verzweifeln nahe ist. Freundschaft dringt widerstandslos durch dickste Betonmauern.

mehr anzeigen

Jetzt bestellen

“Zelle 25″ können Sie aus vielen Quellen beziehen. Welche ist die richtige für Sie? Sie können den Wirtschaftskrimi auch bei Ihrem lokalen Buchhändler kaufen, verwenden Sie dazu die ISBN978-1500384203.

Der Autor

facebook-og-bildMartin Bühler wurde am 01.11.1973 in der kleinen schwäbischen Stadt Krumbach geboren.

Nach seiner Schulzeit studierte er Aquakultur und arbeitete mehrere Jahre in Italien und Spanien. Seit dem Jahr 2001 lebt er an der westlichen Küste Nordfrieslands,zwischen der Hafenstadt Husum und der Insel Sylt.

Im Jahr 2011 fing er erstmals an, offen über das Thema Samenspende und Kinderwunscherfüllung zu sprechen und zu schreiben. 2012 schrieb Martin Bühler sein erstes Werk”Der Samenspender Martin1973″, anfangs als Selbstverleger, später über den Miller Verlag. Danach folgten Ratgeber zur Kinderwunschthematik wie “Schwanger ohne Sex” und “Familienglück durch private Samenspende”.

Zum Thema Kinderwunsch durch Samenspende entstanden zahlreiche Beiträge, u. a. bei Stern TV (RTL), Mona Lisa (ZDF) und Planetopia (SAT1). Danach erfolgten Berichterstattungen des Axel Springer Verlages, u. a. in Bild der Frau und Bild.de.

Seine Begeisterung, bestehende Tabus in unserer Gesellschaft anzusprechen und öffentlich zu diskutieren, wuchs von Tag zu Tag. Mit seiner provozierenden Art öffentliche Diskussionen anzuregen, gefällt ihm und wurde zur Passion. Die Themen sind mittlerweile umfangreich und vielschichtig.

Sein Motto ist: Das Leben schreibt die interessantesten Geschichten.

Sie haben noch Fragen?

eMail schreiben